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The Moorings Mainsheet Frühling 2014

10 Tage auf einer The Moorings Motoryachtcharter in den British Virgin Islands - Bericht des The Moorings Kunden Erik Quaas Es geschah auf der ITB im März 2012, dass uns am Messestand des British Virgin Islands Tourist Board die Lust auf eine Tour durch die Britischen Jungferninseln überfiel. Nicht, dass wir noch nicht dort waren – im Gegenteil, wir wussten, wie schön es dort ist. Nur bisher waren wir immer als Chartergäste auf Segelbooten dort unterwegs. Es entstand der Wunsch, mal allein unterwegs zu sein, ohne Skipper, eben nur mit Freunden. Gerade nach einer verpatzten Kabinencharter im Jahr 2008 stand für uns fest: Wir wollen selbst steuern! Nur segeln trauten wir uns nicht zu. Welch ein Glück, seit 2010 gibt’s im The Moorings Programm Motorkatamarane, unter anderem auf den Britischen Jungferninseln. So standen wir mit unseren Freunden am Messestand und ließen uns aus kompetentem Mund erzählen, wie einfach der Katamaran zu steuern wäre. Leicht gesagt, ein Boot haben unsere Freunde auch, aber so einen großen Katamaran? Da unsere Freunde die Inseln noch nicht kannten und wir sie sehr neugierig darauf machten, stand nach wenigen Tagen fest: Wir fahren im November auf die Britischen Jungferninseln und chartern einen Motorkatamaran bei The Moorings. TAG 1 – ANKUNFT Wir sitzen mit Sack und Pack vor dem The Moorings Gebäude und auf die Minute genau erscheint kurz die The Moorings Hostess und führt uns zu unserem Katamaran. Er erwartete uns mit einem freundlichen Namensschild als Begrüßung. Da lag er: vertäut, schneeweiß und nach dem Entern stellten wir fest: die Klimaanlange läuft, Eisschrank und Kühlschrank sind vorgekühlt und auf dem Tisch stand zur Begrüßung eine Flasche „Pussers“. Wir waren begeistert! Die Kojen waren bezogen, Handtücher verteilt und so konnten wir zügig unsere Sachen verstauen. Wir besorgten uns noch schnell einen Drink und saßen dann stolz auf dem Achterschiff, um uns auf das Bunkern vorzubereiten. TAG 2 – NORMAN ISLAND Der Katamaran ließ sich wirklich einfach manövrieren. Das Verlassen des Hafens war wie großes Kino, mit geschwollener Brust mussten wir noch ein Kreuzfahrtschiff passieren und waren dann endlich auf dem Weg nach Norman Island. Mit dem Kartenplotter und zusätzlichem Autopilot gar kein Problem. 18 www.moorings.de


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